Jeder neue Trainer hat es bei der Kogge, vor allem zu Beginn, nicht leicht. Der Druck bei solch großen Traditionsverein wie Hansa ist immens und das Umfeld erwartet Leistungen, die sich am besten sofort in der Tabelle positiv widerspiegeln sollen. Bei Selimbegovic war und ist das Murren immer noch verhältnismäßig groß. Auch weil der viel zitierte Trainereffekt auf dem Platz zunächst ausblieb. Aber auch, weil seine bisherigen Trainerstationen nicht gerade für Euphorie bei den Fans sorgten. Doch der gebürtige Bosnier hat in den bisherigen acht Spielen mehr erreicht, als es auf dem ersten Blick ausschauen mag: Mehr



